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Die Seite facts-Erste Antworten soll verschiedene Möglichkeiten darstellen,
Anregungen geben, wie Bürgerbeteiligung den Betrieb von Schwimmbädern sichern helfen kann.
Am Beginn des Bürgerbäder-Projektes sollen die folgenden Stichworte eine erste Übersicht geben, was da an Info noch folgen kann:
| Vereinsgeführt |
in Form einer GBR, Gesellschaft Bürgerlichen Rechts;
durch eine Tochtergesellschaft, z.B. eine, gemeinnützige
GmbH, die den Badebetrieb durchführt und verantwortet.
Das kann auch ein Förderverein sein, der dazwischen geschaltet ist.
Oder der, wenn kein Schwimm- oder Sportverein dahinter steht, das
Projekt anstößt und durch Spenden und praktische Hilfe unterstützt.
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| Eigentumsfrage: |
Soll, oft will, die Stadt/Gemeinde das Bad ganz an die Initiative den Verein übertragen? Mit einem festen Zuschuss, der möglichst große Einsparung im öffentlichen Haushalt bringt, kann man alles los sein.
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| Besser ist meist, |
der bisherige öffentliche Träger bleibt Eigentümer. Er bleibt somit weiter zuständig für, mindestens, die Großinstandsetzung oder die Erneuerung wesentlicher Anlageteile
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| Verantwortung |
zu übernehmen; dazu sind die BürgerInnen gerne bereit. Vorsicht, für ihren Anteil an Unterstützung vielleicht ja, aber für die Wasseraufsicht, die Haftung, die Verkehrssicherungspflicht, die Anlagen insgesamt
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| Ein Ausweg |
ist zum Beispiel, und auch schon mit Erfolg erprobt: Der Abschluss eines Betriebsführungsvertrages. Oder Vereinbarungen, welchen Teil an Verantwortung bei der Instandhaltung, den Bau- und Pflegearbeiten, an der Kasse, bei der Geländereinigung man übernehmen will und kann.
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| Steuern |
zahlen. Ob viel oder wenig, ob mit oder ohne die Möglichkeiten des Vorsteuerabzuges. Das muss stets durch Einschaltung eines Steuer- beratungsbüros geklärt werden. Unverzichtbar, wie die Unterstützung durch Rechtsanwalt und Notar.
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| Und … und … |
Doch nicht abschrecken lassen. Denn, wenn im Vordergrund steht:
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| Spaß haben, |
mit Freude sich einbringen. Sehen, was man schafft. Die eigenen Fähigkeiten freiwillig, ohne Vorgesetzten, einbringen, ausbauen. Dann klappt das auch mit dem Nachbarn, beim Erhalt Ihres Bades.
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| Wie das geht, |
soll jetzt schon mal an (k)einem Thesenpapier aufgezeigt werden, das ich bei Vorträgen über das Elsebad verwende. Ist Wirklichkeit:
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Das Wunder von Schwerte: Aus Konfrontation wird Kooperation Protest wird zu Kreativität & Nachhaltigkeit
Kampfwird zur Kooperation, Parteien übergreifend
mit den Bürgern der Stadt; - wie auch dem Rathaus
Gradlinig und transparent sein, schafft Vertrauen.
Stets gefährdet: Einigkeit und Fleiß aller ist verlangt.
Anknüpfen an positive Emotionen - alte Liebe und
neues Bürgerbewustsein - immer schon Bürgerbad ?
Verknüpfung mit anderen Initiativen = Zukunft !
Die Indianer sind auch die Häuptlinge. Wer arbeitet,
entscheidet mit. Führungsakzeptanz nur durch Arbeit.
Sich Engagieren macht Spaß. - Zu jeder Jahreszeit.
Wie und wann und was: Sie oder Er will oder kann!
Brachliegende Fähigkeiten nutzen - bei Jung und
Alt. Besonders bei den Früh- & den Spät-Rentnern.
Gutes tun und darüber reden: Öffentlichkeitsarbeit
und Mundpropaganda. Mit der Hilfe aller Medien …
Organisation muss sein. Nicht zuletzt, der Verein und
die GmbH. Verknüpfung minimiert Reibungsverluste.
Beständig das Ziel im Auge und Durchhalten wollen
Deshalb klappt das mit dem Freibad so gut -
und ist daher der Wunder so bar !
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So werden noch Infos folgen aus dem Lernprozess, in dem, mit vielen Anderen, ich stecke.
Fragen Sie nach ! Nicht nur bei info@buergerbaeder.de, sondern bei den Initiativen und den vorgestellten Projekten.
Bringen Sie sich selber mit Ihrer Adresse hier ein. Damit die Bürgerbadseite lebendig bleibt.
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